Liebe BesucherInnen,

aus logistischen Gründen muss GSCHEIDA GSCHNAS 2015 trotz der enorm erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr leider pausieren.

Wir empfehlen euch als Alternative den Besuch unserer beiden anderen Veranstaltungen im März 2015:


17.3.15 - PADDYSFEST - Vienna's greatest St. Patrick's Day Party, gesamte Ottakringer Brauerei

 

 

 

 

 

Weitere Fotos gibt's auf Studium.at:

http://www.studium.at/fotos/gscheida-gschnas-2014-03-04

 

 

 

 

VORSICHT.

NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN.

 

Ausschließlich für Narren von 18 - 99.
 

Wiens lustigste Faschingsdienstagsparty in der Ottakringer Brauerei

 

von "Der Hörsaal wird verlegt" & "Charlie P's"


Unbedingt auch die nächsten beiden Termine vormerken:


Auf 2 Floors, nämlich im Gildensaal (mit Trash & Bad-Taste) und der Begegnungszone (mit Alleinunterhalter Schabanak sowie einem Bierkabarett der SCHNEIDER WEISSE PARTEI ÖSTERREICH) und einem Kostümcontest um einen Jahresvorrat Ottakringer Wiener Original.



Gildensaal mit Spongetob & Angelfart

Sie sind wohl das beste, das Österreich zu bieten hat - niemand donnert die Musikverbrechen der letzten Jahrzehnte so leidenschaftlich und authentisch auf den Dancefloor wie Spongetob & Angelfart - ihres Zeichens Residents von "Der Hörsaal wird verlegt", "Scaryfest",  "Paddysfest" und "Mama, ich komm nächstes Jahr". Hier trifft Blümchen auf Macarena, Cotton Eye Joe auf Scatman, hier lieben sich die Backstreet Boys und N'Sync. Hier macht jeder mit. Hier herrscht der absolute AUSNAHMEZUSTAND.



SWPÖ gegen 22:30 Uhr in der Begegnungszone

Die Mischung aus Kabarett und Bier zeigt Wirkung: 250 Jahre und 500kg SWPÖ - ob das die Bühne (und das Publikum) aushält? Hier ist nichts und niemand sicher...  beim Bierkabarett der Schneider Weiße Partei Österreich gegen 22:30 Uhr in der Begegnungszone.



Schabanak in der Begegnungszone

Alleinunterhalter SCHABANAK ist Vollblutmusiker & Meister seines Faches. Von Austropop über Schlager bis hin zu den Klassikern - er bringt, was ihr wollt! Die Begegnungszone wird beben, vorausgesetzt, ihr habt Lust auf ein wenig Schabanak ;-)
 


Wenn Hopfen(boden) und Malz Gerste(nboden) verloren sind …

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Narrisch-gute“ Festl ist man von „Der Hörsaal wird verlegt“ und dem „Charlie P’s“ ja spätestens seit dem „Paddysfest“ oder dem „Scaryfest“ gewöhnt, „närrisch-gut“ wird’s nun erstmals am 4.3.2014 bei der Premiere von Wiens größtem & lustigstem Fest zum Faschingsdienstag: GSCHEIDA GSCHNAS!

 „Bla bla“ schreit man in Klagenfurt, in Villach heißt’s „Lei lei“   //  
der Narrenruf am „gscheidn Gschnas“ heißt heuer „SPINDEL FAY“.

Mit dem von Region zu Region unterschiedlichen „Narrenrufbegrüßen sich bekanntlich die Narren im Fasching. Die Herkunft oder Bedeutung des Ausdrucks „Spindel Fay“ ist im Gegensatz zu vielen anderen Narrenrufen nicht eindeutig belegt. Manche behaupten, er stamme ab von „gib die Spindel frei“, einer im 19. Jahrhundert in Webstuben geläufigen Anweisung des Meisters an seine Gehilfen, sämtliche Webspindeln von ihren Fäden zu befreien. Dies signalisierte in der Regel das Ende des Arbeitstages, den Beginn des Feierabends. Andere wiederrum wollen in „Spindel fay“ eindeutig das Wort „schwindelfrei“ erkennen. Anhänger dieser These  erzählen die Geschichte eines betrunkenen Chinesen, der einst bei einer Fahrt mit dem Wiener Riesenrad hysterisch „Hilfe, ich bin nicht SPINDELFAY“ gerufen haben soll. Mitglieder einer Faschingsgilde sollen - nur eine oder zwei Kabinen entfernt - vor Lachen beinahe erstickt sein und fortan diesen Ausdruck als Synonym für „besonders lustige Ereignisse“ weiterverwendet haben. Etymologen demgegenüber identifizieren in der Silbe „fay“ einen mittelalterlichen Begriff für „dünn“ und übersetzen „spindel fay“ als „spindeldürr“. Auch diese Erklärung ergibt in Anbetracht der Tags‘ drauf einsetzenden Fastenzeit natürlich Sinn. Abschließend wollen – allerdings in verschwindend geringer Minderheit -   wenige in „SPINDEL FAY“ einen direkten Gruß an zwei namhafte Vertreter zahlreicher Narren erkennen. „Spindel Fay“ ? 2 Narrenvertreter? Hää?

Da Mittwoch wird a gscheida Schas,
wei Dienstag is a „Gscheida Gschnas“

Freut euch auf den Startschuss von Wiens lustigstem Fest zum Faschingsdienstag: Hopfen(boden) und Malz Gerste(nboden) sind 2014 bereits garantiert verloren weil geöffnet, bei narrischem bzw. närrischem Ansturm kann der Gildenrat darüber hinaus die Öffnung weiterer Räumlichkeiten beschließen.

Im Gildensaal warten unsere Faxenmacher mit Faschingskrachern und allen voran Musik des schlechten Geschmacks von Blümchen über Cotton Eye Joe bis Macarena. In der Begegnungszone bespassigt euch unser "gscheida" Alleinunterhalter SCHABANAK zünftig mit Keyboard, "Quetschn", Faschingskrachern, Austropop, Schlager, und allem, wo sonst noch in irgendeiner Art und Weise mitgesungen, mitgeschunkelt oder mitgetanzt werden kann. Gegen 22:30 Uhr darf man sich hier darüber hinaus auf das Bierkabarett der Schneider Weisse Partei Östereich freuen.

Zutritt für "Normalsterbliche" um 10€ an der Abendkassa.
Keine Angst, es gibt noch genügend Tickets.

ArbeiterInnen zahlen aufgrund des überdurchschnittlich hohen Verdienstes von durchschnittlich 3.000€ das Doppelte..... Scherzal! ;-)

Eintritt nur mit Narrenruf:
Wirst du beim Eingang mit einem lauten „Spindel“ begrüßt, so musst du mit „Fay“ antworten.

Um ordentliche Vermummung - sodass man euch nicht gleich erkennt - wird ausdrücklich gebeten. Der/diejenige mit dem besten Kostüm gewinnt einen Jahresvorrat des brandneuen Bieres "OTTAKRINGER WIENER ORIGINAL".

Hardfacts:
VVK €9, AK €10.
VVK in jeder Bank Austria (Ermäßigung für Bank Austria Ticketing-Kundinnnen & -Kunden).  Keine Sorge, es gibt noch genügend Tickets an der Abendkassa.
Gildensaal mit Trash&Bad-Taste von Spongetob & Angelfart
Begegnungszone mit Alleinunterhalter "Schabanak" all night long (Faschingskracher, Austro Pop, Schlager, ...) und einem Bierkabarett der Schneider Weisse Partei Östereich gegen 22:30 Uhr
Faschingseinlagen & Kostümcontest - das beste Kostüm gewinnt einen Jahresvorrat "Ottakringer Wiener Original"
 

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Unbedingt auch die nächsten beiden Termine aus dem Hause "Der Hörsaal wird verlegt" & "Charlie P's" vormerken:

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Abschließend das  „Gscheida Gschnas“ Faschingsgstanzl 2014 – garantiert fay äh frei von versteckten Botschaften!

Wer wider Erwarten irgendwelche Anspielungen erkennen sollte, schickt uns eine Email an gscheida-schas@gscheida-gschnas.at mit sämtlichen Vermutungen - unter allen Emails mit "auflösendem Charakter" werden 2x2 Freikarten verlost.

Vierzg‘ Tog‘ vor OSTERN EIERN wir                        
nach Ottakring auf zwei, drei Bier.

Schnell fühlten wir uns HEIMISCH – OH SCHRECK, 
benahmen uns schnell schweinisch – so’n Dreck.

Zwar schoss aus seinem Pickel Eiter.
doch trank er eifrig ZWICKL WEITER.

Sein Zug war flott, er war bald dicht,
im Nachhinein: KLUG war das nicht. 

Lallte „Z'haus‘ findt‘ selbst a Fledermaus“,
und versprach noch „trotz BRAND STEHT ER auf“.

"3.000 verdien i!" hat er 'prahlt,
die Zech von FREUND und Feind bezahlt.

KURZ drauf reißt er de Augen auf,
sei Frau weckt eam mim Saugen auf.

In G'schmock nu vo da BURENWURST
Und immer dieser hurn‘ Durst!

„WASI’s, MAHÜ’f ma“ faselt er,    
„Wos is passiert, i was nix mehr“.

Vom Bad aus heart sie eam bitter flena:
„Do is jo jeda ZWITTA SCHENA!“  

Er schreit - de oide Dramaqueen:
„Verdaumt wo is mei KAM‘RA HIN“

„A Kipferl vom STRÖCK HER“ – blazt er daun zu da Oidn‘,   
Sie: „A Watschn‘ kaust haum und die Goschn soist‘ hoitn“.

Sei Frau woa scho schlau, hot si‘d Kamera g’FISCHT,  
drauf a Film mit eam "blau", er steht blazend am Tisch:

 „SPINDEL FAY – SPINDEL FAY - den Krug vom Beidl‘ zu da Tittn….“
Was solln' wir da noch sagen? ANDRÄ Länder, ANDRÄ Sittn!

GSCHEIDA GSCHNAS - Wiens lustigste Faschingsdienstagsparty
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